Maren Kiesel

Jobcoaching

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Maren Kiesel

Was qualifiziert Sie als Jobcoach?

Was mich als Coach auszeichnet, ist die Mischung aus qualifizierten Ausbildungen zum NLP und Emotionaler Intelligenz Coach und der praktischen Erfahrung in meiner eigenen Berufskarriere. In dieser habe ich mich schon in verschiedene Berufsfelder eingearbeitet und bewiesen (Messe- und Kongressleitung, Projektmanagement, Qualitätsmanagement). Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn man etwas Neues beginnt, die Herausforderungen dann meistert und daran das Selbstbewusstsein und die Fähigkeiten wachsen.
Als Teamleiterin durfte ich jahrelang meine Mitarbeiter coachen und unterstützten und sie durch Krisen und Erfolge begleiten.

Was erfüllt Sie an Ihrem Job am meisten?

Wenn meine Klienten (wieder) erkennen, was sie alles können, ihre Selbstwirksamkeit entdecken und stärken und dann aus eigener Kraft weiter kommen. Wenn das Coaching ihnen ein Gefühl der Sicherheit und größeren Klarheit gegeben hat.

Was sagen Ihre Klienten über Sie?

Sie sagen, dass sie eine eventuelle erste Scheu schnell ablegen und offen reden können, denn nur mit Vertrauen kann ich als Coach helfen. Und, dass die Sitzungen Spaß machen.

Was treibt Sie an und was ist Ihre Lieblingsaufgabe als Coach/Trainer?

Wir verbringen so viel Zeit bei der Arbeit, deshalb sollte diese emotional sowie finanziell befriedigend und erfüllend sein.
Als besonders wertvoll empfinde ich, dass Berufscoaching einen tollen und ungeahnten spill over effect, also einen Über-schwapp Effekt, auf das gesamte Leben hat. Die meisten Klienten profitieren davon, Erkenntnisse und Gelerntes auch in andere Fragen und Gebiete ihres Lebens übertragen zu können.
Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, den für sie bestmöglichen (Neu-)Start in den Job oder eine Aufgabe zu finden. Die Wünsche und Bedürfnisse sind so vielfältig und das treibt mich immer wieder an, neue Wege mit Klienten zu erkunden. Sei es, dass sie - vielleicht auch nach längerer Zeit - wieder ins Berufsleben eingegliedert werden. Sie ihre Freude im und am Job verloren haben, und wieder eine Perspektive suchen. Oder sie sind befördert oder versetzt worden, und wollen sich jetzt bewusst auf die neue Aufgabe einlassen und vorbereiten.

Wie schalten Sie am besten ab?
Ich liebe die Morgenstunden mit einem Kaffee auf dem Balkon. Außerdem mache ich gerne Sport, vor allem Radfahren und gehe in die Natur wo ich kann.

In Ihren eigenen Worten: Was macht ein Coach?

Ein Coach zeigt zum Beispiel andere Perspektiven auf. Oft glauben wir, dass unsere Sichtweise, unsere Wahrheit die einzige ist. Eine neue Perspektive einzunehmen kann befreiend sein und der erste Schritt zur Offenheit und damit Veränderung.
Ein Coach hilft dem Klienten seinen Gedanken eine Klarheit und Struktur zu geben. Wenn wir immer die selber Gedanken im Kopf drehen und wenden, kann dies der Weg aus dem Kopfsalat sein.
Ein Gespräch mit Freunden ist wertvoll, ein ausgebildeter Coach kann mehr. Er stellt andere und auch unbequeme Fragen, weil er weiß, dass oft genau dann etwas im Klienten passiert was ihn weiter führt. Er muss keine Freundschaft bewahren.

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Worum geht es?

Ihr Coach: Maren Kiesel

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